Die Geschichte der kfd Ebersberg

1916: Gründung des Müttervereins in Ebersberg durch den damaligen Ebersberger Pfarrer Martin Guggetzer.

Ursprünglich handelte es sich um eine Gebetsgemeinschaft für Frauen und Mütter, die sich in ihren Ängsten und Sorgen um ihre Männer und Söhne im 1. Weltkrieg zusammenschlossen.

1954: unter der Leitung von Präses  Pfarrer Grabmeier erfuhr der  Mütterverein einen enormen  Mitgliederzuwachs

1970: Umbenennung in „Katholische Frauengemeinschaft“

Derzeit haben wir 296 Mitglieder

 

kfd – Frauen schreiben Geschichte

kfd-Frauen gehören zum größten Frauenverband in der Bundesrepublik Deutschland mit rund 700.000 Mitgliedern, aufgeteilt in 21 Diözesanverbänden. In unserer Erzdiözese München und Freising sind ca. 23.000 Frauen aus 23 Dekanaten vertreten.

Durch diesen Dachverband können wir vieles bewirken:

v     kfd-Frauen haben sich erfolgreich für die Anrechnung von Erziehungszeiten in der Rente eingesetzt.

v     kfd-Frauen erheben ihre Stimme gegen Frauenhandel.

v     kfd-Frauen leben Glauben und gestalten Gemeinde mit.

v     kfd-Frauen haben sich dafür eingesetzt, dass Mädchen ministrieren dürfen.

v     kfd-Frauen nehmen sich qualifiziert des Themas Frauengesundheit an.

v     kfd-Frauen gestalten durch ihr ehrenamtliches Engagement maßgeblich Kirche und Gesellschaft.

 

kfd - Wer sind wir?

v     Wir sind eine Gemeinschaft von Frauen, die sich für andere einsetzt – jede Frau ist uns wichtig.

v     Wir sind eine Gemeinschaft von Frauen, die sich mit kirchlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Themen auseinander setzt.

v     Wir sind eine Gemeinschaft von Frauen, die sich aktiv am Gemeinde leben beteiligt.

v     Wir sind eine Gemeinschaft für jung und alt – für Frauen in allen Lebensformen.

v     Wir sind Frauen, die miteinander glauben hoffen, fragen und suchen.

 

Die kfd will ...

v     ein Forum für Frauen sein, die einander helfen, ermutigen und begleiten.

v     eine Gemeinschaft in der Kirche sein, in der die Mitglieder sich gegenseitig helfen, aus der Kraft des Glaubens zu leben.

v     eine Gemeinschaft in der Gesellschaft sein, die in christlicher Verantwortung Aufgaben für die Familie, Beruf und Gesellschaft übernimmt.

 

            Das Leitbild der kfd